• Ruth Gogoll: Céline

Ein »L wie Liebe«-Spinoff

In der fünften und letzten Staffel der Reihe »L wie Liebe« gibt es Happy Ends für alle . . . oder für fast alle. Denn Céline, Annas Psychologin aus Staffel 4, ist mehr denn je unglücklich verheiratet.
Die neue Erfahrung im Swingerclub hat Céline noch nicht richtig verarbeitet, da trifft sie Stephanie wieder – die Frau, mit der sie im Club Sex hatte. Während Céline sich so abweisend wie möglich verhält, schließlich ist sie eindeutig hetero, gesteht Stephanie ihr ihre Liebe. Wird sie es schaffen, Célines Hetero-Panzer zum Schmelzen zu bringen?

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Leseprobe:

Eckdaten
Format Taschenbuch
Seiten 88
Leseprobe

1. Kapitel
Routine

Céline betrat ihre Praxis und legte den Schlüssel in die Schale auf ihrem Schreibtisch, wie sie es immer tat. Dann zog sie ihre Jacke aus und hängte sie auf einen Bügel am Garderobenständer, wie sie es ebenfalls immer tat – seit wie vielen Jahren schon?

Plötzlich erschien es ihr merkwürdig. Sie verhielt mitten in der Bewegung und starrte den Garderobenständer an, als hätte sie ihn nie zuvor gesehen.

Wie viele Dinge hatte sie seit Jahren immer gleich getan, tausendmal am Tag? Einfach aus Routine, Gewohnheit?

Es gab auch andere Dinge, die Gewohnheit waren . . . wie ihre Ehe zum Beispiel.

Sie setzte sich an den Schreibtisch und legte ihr Gesicht in die Hände, rieb darüber, als wäre sie sehr erschöpft. Vielleicht war sie das, auch wenn sie auf der Fahrt hierher einmal wieder festgestellt hatte, dass sie zu der eher seltenen Spezies der Frühaufsteher gehörte. So früh am Morgen war kaum jemand unterwegs, die meisten Angestellten fuhren erst später ins Büro.

Aber sie war ja keine Angestellte. Sie war selbständig. Selbständige Psychologin mit eigener Praxis.

Nicht, dass das viel bedeutete. Es brachte weder Ruhm noch Geld. Aber daran hatte ihr ohnehin nie viel gelegen. Sie liebte ihren Beruf, weil sie Menschen helfen konnte. Und die Dankbarkeit dieser Menschen war ihr Lohn genug.

Nun ja, fast. Von irgendetwas musste man ja auch leben.

Bisher war das kein Problem gewesen. Als verheiratetes Paar ohne Kinder blieb einiges an Geld übrig, selbst nach der Steuer.

Bisher . . .

Sie stand auf und ging zu einem Wasserkocher hinüber, der auf einem niedrigen Regal stand.

Gedankenverloren drückte sie den Knopf an dem Gerät herunter, der es einschaltete. Schon wieder Routine.

Im selben Moment, als sie das merkte, wurde sie wütend. Gab es denn nichts, das sie zuvor noch nie getan hatte? Sie schaltete den Wasserkocher wieder aus.

Heute war ihr Hochzeitstag. Ihr fünfzehnter. Fünfzehn Jahre, dachte sie. Wo sind diese fünfzehn Jahre hin?

Nicht dass sich außer ihr selbst jemand daran erinnert hätte. Aber das war ja auch kein Wunder. Sie hatten keine große Hochzeit gefeiert damals. Nur ein kurzer Gang zum Standesamt, zwei Mitbewohner aus dem Studentenwohnheim waren die Trauzeugen gewesen. Nach ein paar Minuten war es vorbei.

Es gab ein Foto, auf dem sie beide strahlten, nachdem sie aus dem Standesamt herausgekommen waren. Wie zwei Kinder, die gerade einen Lutscher bekommen hatten.

Und das waren sie ja auch gewesen: Kinder. Zwanzig Jahre alt. Zumindest sie war so alt gewesen.

Sie warf erneut einen Blick auf den Wasserkocher und schüttelte den Kopf. Sie schaltete ihn wieder ein. Es hatte ja keinen Sinn, Dinge nicht mehr zu tun, die sie so lange getan hatte, wenn sie noch nicht einmal wusste, was sie stattdessen tun sollte.

»Was habe ich tatsächlich noch nie getan?«, murmelte sie seuf¬zend.

Bis vor kurzem hatte es etwas gegeben, das sie noch nie getan hatte: Bis vor kurzem hatte sie nie mit einer Frau geschlafen.

Aber auch das hatte sich jetzt erledigt.

Sie dachte mit Schaudern an den Besuch im Swingerclub zurück, an all diese Leiber, die sich herumwälzten, schwitzten, ächzten und stöhnten. Warum hatte sie das nur getan?

Zumindest erinnerte sie sich nicht mehr an allzu viel davon. Sie war zu betrunken gewesen. Nur der Muskelkater in ihrem Körper – Schmerzen an Stellen, von denen sie gar nicht wissen wollte, wie es dazu kam, dass sie schmerzten – hatte ihr ein Gefühl davon vermittelt, dass sie weit über ihre Grenzen gegangen war. Grenzen, die sie in nüchternem Zustand nie überschritten hätte.

Und wofür hatte sie das getan? Für nichts und wieder nichts.

Sex war für sie immer etwas Schönes und Selbstverständliches gewesen. Zwischen zwei Menschen, die sich liebten. Sie hatte es nie als eine Freizeitbeschäftigung betrachtet, die man in Gruppen betrieb.

Aber zumindest konnte sie dieses Erlebnis auf der Liste der Dinge, die sie nie hatte tun wollen, abhaken. Einmal und nie wieder.

Was hatten diese Frauen nur davon? Sie schüttelte den Kopf. Bei Männern konnte sie es ja verstehen, dass sie in so einen Club gingen, aber die Frauen?

Gut, sie selbst war auch da gewesen, aber im Nachhinein hatte sie sich überrumpelt gefühlt. Vielleicht hatte sie ein wenig die Neugierde getrieben – sogar eine Art professioneller Neugierde –, aber es hatte sich doch schnell herausgestellt, dass die Art Neugierde, die Teil ihres Berufes war, im Swingerclub nicht ausreichte. Dort wollte man Taten sehen.

Und die hatten sie ja auch bekommen. Marion und Wolfgang, Lucie und Nils und wie sie alle hießen. Die meisten hatten sich nicht vorgestellt, und Céline war auch gar nicht daran interessiert, ihre Namen zu erfahren. Sie wollte sie nie wiedersehen.

Wenn sie durch die Stadt ging, hoffte sie nur, dass sie keinem von ihnen begegnen und – noch schlimmer – dass keiner von ihnen sie erkennen würde, falls sie sich einmal über den Weg liefen.

Das Allerpeinlichste wäre wohl, wenn einer von ihnen in ihre Praxis käme.

Weshalb? Céline lachte trocken auf. Wegen sexueller Probleme?

Da sich der Wasserkocher mittlerweile abgestellt hatte, nahm sie einen Teebeutel heraus und hängte ihn in eine Tasse, goss heißes Wasser darauf.

In der Praxis trank sie nur Tee. Kaffee regte sie zu sehr auf, und sie brauchte Ruhe für ihre Arbeit, Nervenstärke.

Starke Nerven, ja. Früher hatte sie nie daran gezweifelt, dass sie die hatte, aber mittlerweile . . .

Mit der Teetasse in der Hand ging sie zu ihrem Schreibtisch zurück und setzte sich. Sie erwartete eine Patientin, die immer vor der Arbeit kam, weil es zeitlich für sie anders nicht möglich war. Und da Céline ohnehin morgens immer früh aufwachte, kam es ihr gerade recht, dass sie vor der üblichen Zeit anfangen konnte.

Sie lehnte sich zurück und nippte an ihrem Tee. Er war noch zu heiß, um ihn in großen Schlucken zu trinken.

Erneut blitzten Bilder vor ihrem geistigen Auge auf. Was hatte sie von Sex mit einer Frau erwartet? Hatte sie überhaupt etwas erwartet?

Nein, eher nicht. Marions Angebot war überraschend gekommen, und alles, was danach passiert war, auch. Sie hatte sich keine Gedanken darüber gemacht, sondern es einfach geschehen lassen.

Was sollte nun der große Unterschied sein? Außer dass Frauen weichere Hände hatten, weichere Münder, Brüste.

Plötzlich erinnerte sie sich an einen ganz besonderen Mund. Sogar an das Gesicht dazu. Dunkle Haare, dunkle Augen. Und ein kleines Muttermal auf der Wange. Winzig eigentlich, aber aus der Nähe konnte man es gut erkennen. Dann, wenn diese Frau eine küsste.

Sie konnte gut küssen, diese Frau, soweit Céline das hatte beurteilen können. Küsse mit Frauen waren vor diesem Besuch im Club nicht gerade ihre Spezialität gewesen.

Und sind es immer noch nicht. Sie hob die Augenbrauen. Es war bestimmt nur Anna Lessing zu verdanken, dass sie überhaupt darüber nachdachte. Sie hatte Céline immer wieder in die Welt lesbischer Frauen entführt, die Céline nicht kannte.

Gut, dass Anna nicht mehr ihre Patientin war. Anna mit ihren dunklen Haaren und dunklen Augen und der tiefen, erotischen Stimme.

Aber kein Muttermal. Nein, kein Muttermal. Célines Lippen verzogen sich amüsiert. Hatte sie diese Frau im Club vielleicht nur deshalb als etwas Besonderes empfunden, weil sie sie an Anna erinnerte?

Anna hatte eine eigenartige Faszination auf sie ausgeübt. Sie war nicht die einzige lesbische Patientin gewesen, aber die einzige Schriftstellerin. Begabt mit einer unerschöpflichen Phantasie, was die sexuellen Interaktionen zwischen Frauen betraf, und einer wunderbaren Sprache, die das sehr detailliert zu beschreiben wusste.

Manchmal hatte Céline das Gefühl gehabt, sie wäre dabei gewesen. Aber sie hatte nicht mit Anna und ihrer jeweiligen Geliebten im Bett gelegen. Sie hatte aus der Distanz auf das Geschehen geschaut. Professioneller Distanz, die für ihren Beruf nötig war.

Es nützte keiner Patientin etwas, wenn die Therapeutin wie eine Freundin oder Verwandte an ihrem Leben teilnahm. Aufgabe der Therapeutin war es immer, das Material zu sichten, aus dem verwirrenden Dschungel herauszuführen, in dem sich die meisten verloren hatten.

Allerdings hatte sich ihr bei Anna oft der Eindruck aufgedrängt, dass sie Céline eher mit Absicht in den Dschungel hineinführte. Sie wollte unbedingt, dass Céline teilnahm, dass sie ein Interesse für Frauen entwickelte. Für Anna.

Während sie Anna kurz vor sich sah, wie sie dort im Patientensessel gesessen und spöttisch gelächelt hatte, verschwamm das Bild vor ihren Augen und wurde durch ein anderes ersetzt. Diesmal war das Muttermal auf der Wange größer, als ob es innerhalb kurzer Zeit gewachsen wäre.

Nein, diese Frau würde sie sicher niemals in ihre Praxis lassen, auch wenn es jetzt fast schien, als ob sie in jenem Sessel sitzen würde. Sie war allgegenwärtig, schwebte im Raum wie ein von draußen hereingewehter Duft, der sich nicht verflüchtigen wollte. Warum nur?

In diesem Moment klingelte es an der Tür. Céline sprang geradezu erleichtert auf. Zurück zu den wirklich wichtigen Dingen des Lebens, nicht irgendwelchen sinnlosen Phantastereien.

Sie öffnete und ließ ihre Patientin herein. »Guten Morgen, Frau Lauterbach«, begrüßte sie sie. »Wie geht es Ihnen?«

»Gut«, sagte Frau Lauterbach, während sie Céline die Hand gab. Aber man sah ihr an, dass das gelogen war.

»Setzen Sie sich.« Céline wies auf den Sessel, der jetzt wieder leer erschien. Alles nur Einbildung. Sie sollte sich einfach besser im Griff haben. »Wie war Ihre Woche?«

Frau Lauterbach traten Tränen in die Augen.

Céline lächelte sie beruhigend an. »Beginnen wir mit Mittwoch, dem Tag, an dem Sie das letzte Mal bei mir waren. Wie ist es Ihnen danach ergangen?«

Frau Lauterbach begann stockend zu erzählen, und Céline hörte ihr zu, schaltete alles andere außer Frau Lauterbachs Stimme, Mimik und Gestik aus. Das war Routine, und eine gute, denn ihre Patienten hatten ein Recht darauf, dass sie ihnen ihre volle Aufmerksamkeit schenkte.

Sämtliche dunkelhaarigen Frauen traten in den Hintergrund.

Dr. Céline Kaiser, Diplompsychologin, konzentrierte sich nur noch auf ihre Arbeit.

2. Kapitel
Hochzeitstag

»Herzlichen Glückwunsch zum Hochzeitstag!«

Die Stimme im Telefon kam Céline unbekannt vor. Sie runzelte die Stirn. »Danke«, erwiderte sie zurückhaltend. »Wer ist denn da?«

Die Stimme lachte. Es war die Stimme einer Frau. »Ich habe nicht erwartet, dass du mich gleich wiedererkennst, nach so langer Zeit. Hier ist Verena.«

»Verena.« Céline verstummte, kaum dass sie den Namen ausgesprochen hatte.

»Erinnerst du dich nicht? Deine Trauzeugin«, erklärte Verena mit einer Fröhlichkeit, die typisch für sie war und Céline nun auch die Stimme erkennen ließ. »Ist zwar schon fünfzehn Jahre her, aber –«

»Natürlich erinnere ich mich. Entschuldige.« Céline riss sich zusammen. »Ich wundere mich aber, dass du dich erinnerst. Wir haben uns ja ewig nicht gesehen.«

»Ach, weißt du, ich war nicht so oft Trauzeugin in meinem Leben«, entgegnete Verena lachend. Ihre gute Laune wirkte so ansteckend, dass auch Céline zu lächeln begann. »Um ganz genau zu sein: ein einziges Mal. Bei dir.« Sie machte eine kleine Pause, und als Céline nichts sagte, fuhr sie fort: »Bin ich ins Fettnäpfchen getreten? Tut mir leid. Ich habe gar nicht darüber nachgedacht. Seid ihr überhaupt noch verheiratet, Tobias und du? Du trägst noch seinen Namen, deshalb habe ich dich im Telefonbuch gefunden, aber das heißt ja nichts.«

»Doch, wir sind noch verheiratet«, erklärte Céline schnell. Nur dass Tobias im Gegensatz zu dir unseren Hochzeitstag vergessen hat, dachte sie. Aber das hatte sie schon bei einem Gespräch vor ein paar Wochen vorausgesagt. Und sie hatte sich nicht geirrt. Er konnte sich das Datum einfach nicht merken.

»Der fünfzehnte Hochzeitstag.« Verena holte Luft, als hätte sie gerade in diesem Moment die Erkenntnis überrascht. »Ist ja schon eine ganz schöne Zeit. Die meisten Leute wären wahrscheinlich längst wieder geschieden. Ihr seid was Besonderes.« Sie lachte erneut. »Ehrlich gesagt hatte ich damals so meine Zweifel. Ihr habt ja nur wegen des Zimmers geheiratet. So lange kanntet ihr euch ja noch gar nicht. Aber manchmal klappt’s eben einfach.«

»Ja, manchmal klappt’s eben einfach«, wiederholte Céline, weil sie wirklich nicht wusste, was sie sagen sollte.

Verena ließ sie sich auf einmal sehr alt fühlen. Fünfzehn Jahre, das war fast die Hälfte ihres Lebens, das war ihr bisher noch nie so aufgefallen.

»Und was machst du so?«, fragte sie. »Du bist ja damals ziemlich schnell verschwunden.«

Verena seufzte. »Ja, ich hatte nicht so viel Glück wie du. Eine unglückliche Liebesgeschichte. Zuerst dachte ich, ich komme zurück, aber dann hat es sich anders ergeben. Ich bin ins Ausland gegangen. Gerade erst wieder eingetrudelt.«

»Und da gratulierst du mir als allererstes zum Hochzeitstag?« Céline musste schmunzeln.

»Ich habe doch damals diese Fotos gemacht«, sagte Verena. »Die sind mir beim Auspacken in die Hände gefallen. Ich weiß nicht, wo sie sich versteckt hatten. Auf jeden Fall sah ich uns alle da so jung – und so schlecht angezogen.« Ihr ansteckendes Lachen flammte kurz auf. »Da dachte ich, ich rufe mal an, wenn ich dich finde. Eigentlich hatte ich nicht damit gerechnet. Aber dein Name ist ja ziemlich unverwechselbar. Mit deiner französischen Mutter . . .«

»Sie ist tot«, sagte Céline. »Ebenso wie mein Vater. Kurz hintereinander.«

»Oh, das tut mir leid.« Verenas Stimme war fast unfähig, Trauer auszudrücken, aber sie versuchte es.

»Schon ein paar Jahre her«, sagte Céline.

»Du hast also alles durchgezogen, was du dir vorgenommen hast«, wechselte Verena schnell das Thema. Sie war noch nie ein Mensch gewesen, der sich gern mit den negativen Seiten des Lebens beschäftigte. »Dein Psychologiestudium, sogar mit Doktor, und eine eigene Praxis. Ich wusste schon immer, dass du ein Erfolgstyp bist.«

»Ich nicht unbedingt.« Céline lachte leicht. »Im Gegenteil. Ich habe immer sehr an mir gezweifelt. Und es ist nur eine kleine Praxis.«

»Klein, aber fein, wette ich«, sagte Verena. »Heute hast du ja zur Feier des Tages bestimmt schon etwas vor, mit Tobias«, fuhr sie fort. »Aber vielleicht können wir mal zusammen Kaffee trinken gehen. Würde mich freuen.«

Nein, ich habe nichts mit Tobias vor. Er weiß gar nicht, dass er etwas vorhaben könnte, seufzte Céline innerlich. Wahrscheinlich würde er genauso spät nach Hause kommen wie sonst, erschöpft von seinen Sitzungen und Meetings und sich keiner Schuld bewusst. Wenn Céline ihn daran erinnerte, was für ein Tag es war, würde er sie ins Bett zerren und meinen, mit ein bisschen Sex wäre alles wieder in Ordnung.

»Warum nicht gleich?«, fragte sie. »Eine Patientin hat abgesagt, ich habe etwas Luft. Wenn dir das nicht zu kurzfristig ist . . .«

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Ruth Gogoll: Céline

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